Stipendien

Reisestipendien der DGfN zur Jahrestagung

Für Studierende, die sich für die Nephrologie als Arbeitsfeld interessieren, stehen Stipendien für Reise- und Übernachtungskosten zur Verfügung. Die Tagungsgebühren sind frei.

Um diese Stipendien können sich Medizinstudierende mit besonderem Interesse an einer späteren nephrologischen Tätigkeit bewerben. BewerberInnen für diese Stipendien werden gebeten, ein maximal einseitiges Motivationsschreiben für die Teilnahme an der Jahrestagung der DGfN zu verfassen.

Fritz-Scheler-Stipendium

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie und die KfH-Stiftung Präventivmedizin fördern junge deutsche ForscherInnen mit nephrologischer Ausrichtung durch die Vergabe von Stipendien, die sowohl für Sachmittel, Investitionen, Reisen als auch Personalkosten eingesetzt werden können.

Die Vergabe erfolgt alle zwei ungeraden Jahre.

Zielsetzung: Förderung von Forschungsarbeiten, die sich mit der Prävention von Nierenerkrankungen beschäftigen.

Betrag: 25.000 €

Voraussetzungen: Vorrangig sollen junge NachwuchsforscherInnen gefördert werden, die bisher noch keine umfangreiche öffentliche Förderung erhalten haben und noch keine eigenen Arbeitsgruppen leiten. In der Regel sollte das 38. Lebensjahr nicht überschritten sein. Vorarbeiten der Antragsteller sind zwar wünschenswert, jedoch keine zwingende Voraussetzung. Sofern keine oder nur geringe Vorarbeiten existieren, muss eine ausreichende Einbettung in ein geeignetes Umfeld dargelegt sein.

Tuberöse Sklerose-Forschungsstipendium

Die Deutsche Tuberöse Sklerose Stiftung (Anke und Roland Koch-Stiftung) schreibt für das Jahr 2019 erneut die Vergabe eines Forschungsstipendiums für junge Mediziner aus. Unter dem Motto „Welcome to Cincinnati“ bietet die Stiftung die Gelegenheit, die Arbeit der TSC Clinic am Cincinnati Childrens Hospital Medical Center (CCHMC) und die Besonderheiten in der ganzheitlichen Betreuung von TSC-Patienten in einer der renommiertesten Kliniken, die Kinder und Jugendliche mit Tuberöser Sklerose betreut, kennenzulernen. Die Patenschaft für das Stipendium hat der Leiter der Klinik, Prof. Dr. med. David N. Franz, übernommen.

 

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